Wer Wir sind?

 

Wenn von „Wir“ die Rede ist, so handelt es sich um eine Gruppe von Menschen, deren Gemeinschaft darin besteht, Werte, Ideen, Gefühle, Erlebnisse, Überzeugungen u. ä. zu teilen.  

Unsere Gemeinschaft ist auf der Grundlage des geschriebenen Bibelwortes verbunden, da dieses für jeden von uns in seinem persönlichen Leben Bestätigung gefunden hat.  

 

Deshalb sagen wir: „Wir glauben.“  Glauben hat für uns eine etwas tiefere und ursprünglichere Bedeutung angenommen, als die, welche es im Volksmund im Laufe der Jahrhunderte bekommen hat. Die ursprüngliche Bedeutung von Glauben in der hebräischen Sprache, in der das so genannte Alte Testament vorwiegend verfasst wurde, ist: „Etwas festmachen.“ Das griechische Wort, das uns aus dem Text des so genannten Neuen Testamentes als Glaube übersetzt wird, hat die Bedeutung: „Die Zuverlässigkeit/Treue von Bündnispartnern.“

 

Als Kinder des 20. bzw. 21. Jahrhunderts schleppen wir mit dem Wort „Glauben“ all das, was die letzten Jahrhunderte an Zweifel, Unwissenheit und Ungewissheit, wie in einem Schleppnetz als Ballast angesammelt haben, ins aktuelle Jahrhundert mit. Oder? Da der Verstand für den „Glauben“ kein „Verständnis“ hat und die Vernunft schon seit langem vom Verstand vereinnahmt worden ist, scheint der „Glaube“ so etwas wie ein Überrest aus vergangenen dunklen, ja für uns moderne und aufgeklärte Menschen des 21. JH, schamhaften Zeiten zu sein. Deswegen sagt man gewöhnlich, „ich glaube“, und meint damit, dass keine Gewissheit da ist.

 

Es ist jedoch eine wörtlich und buchstäblich herrliche Erfahrung, den GLAUBEN in seinem Ursprung zu entdecken: GOTT. Er ist der Urheber und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Der Glaube nämlich, von dem Gott selbst in der Bibel redet, ist ein göttliches Geschenk, es kommt von ihm (Epheser 2,8). Es hat nichts mit meiner oder deiner Anstrengung zu tun. Ein Geschenk kann ich annehmen oder ablehnen. Wenn wir uns nun entscheiden das Geschenk anzunehmen, schenken wir Gott nicht nur „Glauben“, d.h. Vertrauen an dem, was er sagt, sondern wir wandeln auch im Glauben, was soviel bedeutet wie: Wir bewegen uns in der Dimension und in dem Bewusstsein, dass „Gottes Wort zuverlässig ist.“ Demnach wollen wir ihm auch folgen, aus der Erfahrung heraus, dass Gott gut ist. Glaube auf biblisch bedeutet also Vertrauen und dem daraus entspringendem Gehorsam (Johannesevangelium 14, 23-24).  

 

Wenn sich also jemand entschließt, das Geschenk Gottes auszupacken und auch Gebrauch davon zu machen, d.h. im Glauben zu leben, wird sich ihm bzw. ihr diese allgemein ungeahnte Dimension eröffnen, die allen Kindern Gottes von jeher ein Zuhause gewesen ist. Unsere Anregung und Empfehlung ist es daher:

Probier es aus und lass dich von Gott überraschen! 

 

Es  geht dabei gar nicht so sehr um eine „Konfession“ (ein anderes Wort für Bekenntnis), die jemand mit seinem Mund erledigt, sondern es geht Gott um die Erfahrung der Gemeinschaft mit mir persönlich, um die Bestätigung dessen was wahr ist (Hebräer 2,4).

 

 „Was ist die Wahrheit?“ Willst Du, lieber Leser, erfahren, was wahr ist? Genau das war die Frage, die sich ein römischer Statthalter vor ungefähr zwei Jahrtausenden gestellt hat (Johannesevangelium 18,38).

Sie, die Wahrheit, stand vor ihm in Person, aber er hat es nicht erkannt!

 

 

Jesus hatte mal gesagt:

  „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! (Johannesevangelium 14,6)

 

Du kannst heute der Sache auf den Grund gehen. Überprüfe was dran ist (1 Timotheus 2,7; Johannesevangelium 5,39)!

Also wir, wie gesagt, sind eine Gemeinschaft der Gläubigen. Unsere Gemeinschaft lebt auf der Gewissheit des Glaubens, dass Gott wahr ist, dass er die Liebe ist, dass er nicht lügen kann, dass er aus purer Liebe Jesus hat sterben lassen, dass er, der Wahrheit zuliebe, diesen Jesus aus dem Totenreich hat auferstehen lassen, dass all dies und noch einiges mehr schon vorher in den Heiligen Schriften der Juden historisch festgehalten worden war, dass diese alten Schriften und das so genannte Neue Testament ein Werk göttlicher Inspiration und glaubenswürdig sind.  

 

Der Einstieg ins Reich Gottes ist dadurch gegeben, dass jemand, wie Du, mein lieber Leser bzw. meine liebe Leserin, mit dem Herzen bejahen kann was in der Bibel geschrieben steht und dieses auch mit seinem Munde bekennt (Römer 10,8-11).

 

Lippenbekenntnisse ohne ein aufrichtiges Herz, das zu dem steht, was Du sagst, sind nur leere Worte. Wenn Du aber in Deinem Herzen die Botschaft Gottes im Glauben aufgenommen hast, so dass dein Herz entfacht wird, dann werden deine Lippen Dir aus dem Herzen sprechen. Und das ist gewaltig!  

 

Dann können wir Dir sagen:

„Willkommen im Himmelreich!“

„Willkommen bei uns!“

„Willkommen!“ 

 

 

Mitgliedschaften:

Wir sind Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Pfingstlich Charismatischer Missionen - APCM –